Fußballfans in den 30er bis 60er Jahren
Die ersten Preußen-Fans kamen noch mit feinem Anzug, Krawatte, Hut und Mantel ins Stadion. Bild 1: SCP - Schalke 04 im Jahr 1951, Bild 2: Datum und Spiel unbekannt, vermutlich in den 1960er Jahren

Wie aus Zuschauern eine Familie wird.
»Preußen Münster ist doch klar, jedes Spiel wir sind da. Dritte Liga, tut schon weh – scheiß egal, oh SCP!«
Fangesang aus der Kurve
Kurve, Schal, Tifo
Die ersten Preußen-Fans kamen noch mit feinem Anzug, Krawatte, Hut und Mantel ins Stadion. Bild 1: SCP - Schalke 04 im Jahr 1951, Bild 2: Datum und Spiel unbekannt, vermutlich in den 1960er Jahren
Später trug man die sogenannten „Kutten“, mit Aufnähern und Slogans gespickte Jeansjacken. Bild 1: Darstellung von Kutten, nachgestellt, Bild 2: Fan Club Nachrichten 1976
In den 90er Jahren hielten dann Elemente anderer Subkulturen, wie den Skinheads oder den Hooligans, Einzug auf die Ränge des Preußenstadions. Bild 1: SCP - Kassel in der Saison 1989/90, Bild 2: SCP - Bielefeld im Jahr 1992, Bild 3: Oberliga Westfalen Meister im Jahr 1993, Bild 4: SCP - Verl in der Saison 1999/2000
Laute Gesänge, Trommeln, Fahnenmeere, Schals und Rauchschwaden bestimmen bei Heimspielen das Bild in der „Fiffi-Gerritzen-Kurve“. Das ist die Heimat der aktiven Fanszene mit ihren Gruppen und Fanclubs. Nach der Jahrtausendwende prägte die erste Generation der Ultras mit ihrem Markenzeichen, der schwarzen Jogginghose, die Fankultur. Mittlerweile hat die Uniformität der Fankurve nur noch wenig mit den frühen 2000ern gemein. Bild 1: Die erste Zaunfahne der Curva Monasteria, Bilder 2-6: Die Choreographie zum 100-jährigen Geburtstag von Preußen Münster im Jahr 2006, Bild 7: Choreographie der Fede Nerblo zum Abschied der alten Ostkurve im Jahr 2025